FU Berlin ist die einzige Universität, die alle fünf DWIHs unterstützt

FU Berlin unterstützt alle fünf DWIH-Einrichtungen
FU Berlin ist die einzige Universität, die alle fünf DWIHs unterstützt

Die Freie Universität Berlin (FU Berlin) schloss kürzlich ein Kooperations-Abkommen mit dem Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus in Tokio (DWIH Tokio) ab und gehört somit zur Gruppe der Unterstützer dieser Institution in Tokio. Damit ist die FU Berlin die einzige Universität, die Partnerschaften mit allen fünf DWIH-Einrichtungen auf der Welt unterhält. Neben der Vertretung in Japan gibt es Deutsche Wissenschafts- und Innovationshäuser in den USA (DWIH New York), Indien (DWIH Neu Delhi), Russland (DWIH Moskau) und Brasilien (DWIH São Paulo). Alle diese Einrichtungen werben für Deutschland als Forschungs- und Innovationszentrum und fördern den internationalen Dialog sowie den wissenschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und den jeweiligen Ländern, in denen das DWIH vertreten ist. Außerdem bieten diese Zentren Unterstützung und Dienstleistungen zur Förderung der Zusammenarbeit seiner Partner, zum Beispiel, durch seine Beratung von Forschern und über die Organisation von Veranstaltungen, um Wissenschaftler und Unternehmensvertreter einander näherzubringen.

In Brasilien ist die FU Berlin die Universität, die schon am längsten ein Kooperationsabkommen mit dem DWIH São Paulo unterhält. Die Zusammenarbeit begann bereits im Jahr 2010, noch in der Implementierungsphase des DWIH in São Paulo und vor seiner offiziellen Einweihung 2012, als die aktuellen Einrichtungen bezogen wurden und der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) die Leitung übernahm.

Wie die Professorin und Vizepräsidentin der FU Berlin, Verena Blechinger-Talcott, betont, ist die neue Zusammenarbeit mit der japanischen Hauptstadt die logische Folge einer Strategie der Verpflichtung und des Engagements für Wissenschaft, Forschung und Innovation. „Japan ist für die FU Berlin ein wichtiger Partner, was man schon allein daran sieht, dass wir mit 17 Universitäten des Landes Kooperationsabkommen geschlossen haben. Hinzu kommt, dass unserer Universität positive und vielversprechende Erfahrungen mit den anderen DWIHs hatte und in diesen Institutionen eine weitere wichtige Plattform für die Verbreitung deutscher Wissenschaft aufgrund ihrer Expertise und für einen Erfahrungsaustausch sieht. Außerdem können wir sagen, dass uns die Anwesenheit vor Ort ermöglicht, schnell zu reagieren, konkreter und sicherer auf bilaterale Bedürfnisse aufzutreten und gleichzeitig einen Startpunkt für Interessierte zu bieten”, erläutert die Vizepräsidentin.

Unterstützer